Erasmus+ también vive en Marbella
Erasmus+ lebt auch in Marbella
Neun Schülerinnen und Schüler der Erlenbachschule Elz besuchten gemeinsam mit zweiLehrkräften im Rahmen eines Erasmus-Austauschs von Samstag, den 30.05.2026, bisFreitag, den 05.06.2026, Marbella (Málaga), Spanien – oder die „Stadt der Reichen undSchönen“.
Die Reise begann am Flughafen Frankfurt am Main. Nach der Landung am Flughafen Málagaging es per Transfer weiter nach Marbella. Dort wurden die Schülerinnen und Schüler bereits erwartet: Die Gastfamilien holten sie ab und nahmen sie herzlich auf. Schon in den erstenTagen zeigte sich, wie wichtig diese Begegnungen sind – viele fühlten sich in ihrenGastfamilien sehr wohl.
Neun Schülerinnen und Schüler der Erlenbachschule Elz besuchten gemeinsam mit zweiLehrkräften im Rahmen eines Erasmus-Austauschs von Samstag, den 30.05.2026, bisFreitag, den 05.06.2026, Marbella (Málaga), Spanien – oder die „Stadt der Reichen undSchönen“.
Die Reise begann am Flughafen Frankfurt am Main. Nach der Landung am Flughafen Málagaging es per Transfer weiter nach Marbella. Dort wurden die Schülerinnen und Schüler bereits erwartet: Die Gastfamilien holten sie ab und nahmen sie herzlich auf. Schon in den erstenTagen zeigte sich, wie wichtig diese Begegnungen sind – viele fühlten sich in ihrenGastfamilien sehr wohl.
Der Austausch startete entspannt: Samstag und Sonntag waren Familientage, an denen die Jugendlichen ihre Gastfamilien besser kennenlernen konnten. Für viele gehörte
dazu auch ein gemeinsamer Strandbesuch – bei sonnigem Wetter und Temperaturen um die 30 Grad war das perfektes Strandwetter. Von Montag bis Donnerstag folgte ein abwechslungsreiches Programm mit vielen kulturellen und teambildenden Aktivitäten.
Die Gruppe besuchte unter anderem Málaga und erkundete dort verschiedene Sehenswürdigkeiten, darunter den Alcazaba/Alcázar und den Hafen.
Besonders spannend war dabei eine Foto-Challenges, bei denen die Schülerinnen und
Schüler gemeinsam Aufgaben lösen mussten, um Alcazaba/Alcázar aufmerksam zu
entdecken. Auch in Marbella selbst gab es Programmpunkte: Eine Stadtführung durch
Marbella wurde von den spanischen Austauschschülerinnen und -schülern gestaltet.
Natürlich durfte auch typisch Spanisches nicht fehlen – zum Beispiel Churros, die viele zum ersten Mal probierten. Ein Highlight für den Teamgeist war der Besuch im Kletterpark Aventura Amazonia Marbella. Außerdem schnupperten die Schüler und Schülerinnen in den Schulalltag vor Ort rein und besuchten den regulären Unterricht, hatten aber auch für sie organisierten Spanisch- bzw. Deutschunterricht. Die Jugendlichen erklärten sich gegenseitig Wörter und Redewendungen und merkten schnell, wie viel man in echter Gesprächssituation lernt. Ein weiterer schöner gemeinsamer Moment war das Frühstück in der Schule, bei dem man entspannt in den Tag starten konnte. Den Abschluss des offiziellen Programms bildete am Donnerstag ein Farewell-Dinner mit einheimischen Speisen, bei dem noch einmal gemeinsam zurückgeblickt und viel gelacht wurde.
Neben den kulturellen Aktivitäten nahmen die Schülerinnen und Schüler auch an einem Neuroscience-Kurs zum Thema selektive Aufmerksamkeit teil. Dabei ging es darum, wie das Gehirn wichtige Reize auswählt und andere Informationen ausblendet – und dass unser Gehirn dabei manchmal „Tricks“ anwendet. Passend dazu führten die Jugendlichen den Scroop-Test durch, welcher die selektive Aufmerksamkeit testet: Die
Aufgabe ist die Farbe von Wörtern zu nennen, wenn diese Wörter eine andere Farbe haben als das Wort selbst.
Nach dem offiziellen Programm gab es an vielen Tagen zusätzlich ein selbst organisiertes Freizeitprogramm: Die spanischen Austauschschülerinnen und -schüler planten Aktivitäten, trafen sich in Gruppen und erkundeten Marbella – ohne Lehrkräfte, aber als Gruppe zusammen. An den Abenden gingen viele entweder mit ihren Gastfamilien essen oder trafen sich untereinander, um die Umgebung zu entdecken.
Besonders wertvoll waren auch die ganz alltäglichen Erfahrungen. Für manche war es der erste Flug, und es gab viel Neues zu lernen – sogar so etwas wie die Bedeutung der Zahl auf der Sonnencreme (sie steht nämlich nicht für die Temperatur in Grad). Viele Schülerinnen und Schüler merkten außerdem, wie wichtig es ist, Konflikte zu managen, Wünsche und Bedürfnisse in einer anderen Sprache auszudrücken und offen auf andere zuzugehen. Durch das Leben in einer anderen Familie wurden Toleranz und Akzeptanz gestärkt, weil Tagesabläufe, Gewohnheiten und Bedürfnisse manchmal anders waren als zu Hause.
Insgesamt fanden die Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrkräfte den Austausch nach Marbella sehr gelungen und würden ihn jederzeit wieder machen. Viele konnten -ganz im Sinne des Erasmus+ Programms „Enriching lives, opening minds“ eine Menge aus der Woche mitnehmen: neue Freundschaften, mehr Selbstständigkeit, Einblicke in die spanische Kultur – und bei manchen wurden sogar schon Auswanderpläne geschmiedet. Der Leitspruch der Gruppe passte in dieser Woche besonders gut: „Go with the flow.“ Wir freuen uns bereits auf zukünftige Austauschmöglichkeiten und die hoffentliche Fortführung dieser wertvollen Partnerschaft.
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